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Dies ist eine Wiki-interne Seite nur für Wiki-Autoren ...wer nicht Wiki-Autor ist, und daher nicht weiß, worum es geht, braucht sich um diese Seite nicht zu kümmern ;-)

Im Augenblick herscht hier auch noch "kreative Chaos" aus dem sich mal was entwickeln soll...

Einleitung

LiFaytheGoblin Erster Entwurf:

"Hallo Welt!

Ersteinmal danke an euch, dass ihr euch dafür entschieden habt dieses Buch zu lesen. Ihr werdet es bestimmt nicht bereuen und eine Menge Spaß damit haben, Scratch zu erlernen. Aber, was ist Scratch eigentlich? Es ist eine Programmiersprache, soviel ist klar, doch was ist es denn genau? Scratch, das kann man behaupten, ist die einfachste Programmiersprache überhaupt. Sie ist kinderleicht zu erlernen, das werdet ihr im Verlauf des Buches bemerken, und ist selbst für die blutigsten Anfänger geeignet. Aber auch Fortgeschrittene Programmierer können mit Scratch so einiges anstellen. Von Animationen über Jump'n'Run bis hin zu Simulationen oder Rechenprogrammen - Scratch ist sehr vielseitig und bietet viele Möglichkeiten. Scratch hat sogar eine eigene Community, die dir mit Rat und Tat zur Seite steht! Aber warum ist der Einstieg in Scratch eigentlich so einfach? Das ist wohl der jahrelangen Forschung der Lifelong Kindergarden Group des MIT Media Labs zu verdanken. Ihr Ziel war es ein Konzept zu erschaffen, das von Programmieranfängern spielerisch aufgenommen werden konnte. So muss man nicht erst einmal kräftig büffeln bis man erste Erfolge erzielt, nein - schon nach einem kurzen Einstieg ist man in der Lage eigene kleine Programme zu erschaffen! Scratch ist eine graphische Programmiersprache bei der du die Befehle für dein Programm nicht erst eintippen musst, sondern gleich die Programmierbausteine (so genannte Scratchblöcke) zusammenbasteln kannst. Aber dazu später mehr. Das besondere and Scratch ist, dass der Fokus nicht auf irgendwelchen Informatiksystemen liegt, sondern darauf, selbst zu gestalten und kreativ zu sein! Dementsprechend lautet auch das Motto von Scratch: „Ausdenken, Entwickeln, Mitteilen“. Mitteilen deshalb, weil Scratch es dir sogar ermöglicht, deine Programme im Internet hochzuladen und dich in einem Forum über Scratch auszutauschen


Scratch – Programmieren lernen wie Spielen mit Bauklötzen!

mtwoll

  • Vorbereitung
  • Download und Installation
Ralf Würde ich in den Anhang tun, zumindest hier kurz halten.
akhof Das gehört doch zum CD-Part...
  • Deutsche Hilfe Bitmaps
  • Mein erstes Projekt
  • Projekt hochladen
  • Die Scratch Homepage

„Hello World in Scratch“: Katze dreht sich wird erweitert um immer mehr Kleinigkeiten, soll zum Experimentieren anregen

(z.B. wie Screencast * http://screencast.com/t/qQCi80wu )

mtwoll Dieses Kapitel wird in Frage gestellt, weil mit Scratch 2.0 die meisten der Thema überflüssig/anders werden. LiFay hat im Forum herausgefunden, dass Scratch 2.0 auch ohne Web lokal funktionieren wird. Wir brauchen unbedingt mehr Infos über die Oberfläche von Scratch 2.0 ScratchTeam hat geantwortet:

Antwort Scratch Team: Zugriff auf Scratch 2.0 alpha

Von: Amos Blanton Gesendet: Mittwoch, 28. November 2012 20:31 Hi Martin,

Thanks for your help with all things related to Scratch in German. The book sounds like a great project.

We're not adding new testers at the moment, but we intend to add a third wave of testers soon. To be given access to the alpha, have your friends / contributors sign up on Gobo's project by commenting the word "signup".

http://scratch.mit.edu/projects/gobo/2801565

Regarding translation - we may grant a small group of people access for this purpose. Look for an email from Abdulrahman about this soon.

We don't have a firm release date yet, but we expect to announce one in December. There's still lots of work to be done, and kinks to be worked out I'm afraid. But we are making progress.

Scratch On!

Amos

Scratch Team


LiFay hat mit ihrem Scratch Account Zugriff weil sie Kurator war

zu Thema Scratch 2.0

Mitten hinein: Spiele mal ganz einfach!

mtwoll Vorhandene ganz einfache Projekte werden analysiert Die Projekte werden speziell von uns erstellt um so einfach wie möglich zu sein Es könnten aber auch die Beispielprojekte aus der Scratch-Distribution sein (wie Pacman) Die Spiele werden erst mal gespielt und dann werden ihre Einzelteile in Ansätzen erklärt: Ziel ist kein komplettes Verständnis sondern Motivation, Spaß an der Sache und ein erstes „Aha-Erlebnis“

Platz für viel mehr als ein Projekt wird wohl nicht sein, oder? M.E. müssen ein paar aktivierende Aufgaben rein: Ändere die Farbe des Balls, zeichne ein eigenes Kostüm für ein Gespenst etc.

Die Scratch Entwicklungsumgebung

Mtwoll Das was intuitiv in „Spiele mal ganz einfach!“ schon benutzt wurde (z.B. Grafiken, Skripte und Sounds vorhandener Spiele anschauen) wird jetzt im Detail erklärt

Charakterisierung aller Objekte anhand ihrer Eigenschaften (Attribute), die per Blocks oder ggf. Buttons geändert werden können. Z.B.

Ralf Die Gliederung sollte sich m.E. an Themen und nicht Darstellungsformen (Kategorien) orientieren

Jetzt wird programmiert: Die Scratch Scripte

mtwoll Hier sollen alle Blöcke nach Gruppen geordnet anhand von elementaren „Progrämmchen“ einmal benutzt und so erklärt werden. Die einzige Gruppe, die überall immer wieder auftaucht sind natürlich die Steuerungsblöcke. Neben diesem Kapitel soll im Anhang noch ein Übersichtskapitel sein, dass noch systematischer ist

  • Blockfarbe blau = Bewegungs-Blöcke (z.B. wie Screencast * http://screencast.com/t/kmtCwSp4Rpi )
  • Blockfarbe dunkelblau = Motor-Blöcke
  • Blockfarbe dunkelgrün = Malstift-Blöcke
  • Blockfarbe gelb = Steuerungs-Blöcke
  • Blockfarbe grün = Operatoren-Blöcke
  • Blockfarbe hellblau = Fühlen-Blöcke
  • Blockfarbe lila = Aussehens Blöcke
  • Blockfarbe pink = Klang-Blöcke
  • Blockfarbe rot = Listen-Blöcke
  • Blockfarbe rot = Variablen-Blöcke

nach Form

  • Blockform = Abschluss-Blöcke
  • Blockform = Klammer-Blöcke
  • Blockform = Kopf-Blöcke
  • Blockform = Stapel-Blöcke
  • Blockform = Wahrheits-Blöcke
  • Blockform = Wert-Blöcke


Ralf Finde ich wenig überzeugend. Charakteristisch für Scratch-Programme ist es, möglichst vielfältig zu sein. Die Block-Kategorien bieten eine logische Ordnung zum finden der Blöcke, aber nicht zum Erstellen von Spielen ( ein Spiel NUR mit Klang/Malen/Steuerung/Operatoren???)

Vorschlag: Inkrementell komplexere Beispielprogramme, die exemplarisch aus den einzelnen Kategorien Blocks verwenden (und entsprechend vorstellen). Bzgl. der Schwierigkeit könnte man sich an funlearning.de orientieren (Ereignisse/Entscheidungen/Schleifen/Nachrichten/…)

Die Gliederung sollte sich m.E. an Themen und nicht Darstellungsformen (Kategorien) orientieren. Wenn Du irgendwo Zugriff findest, schau Dir mal das Greenfoot-Buch von Michael Kölling an. Das finde ich didaktisch ziemlich gut: Lernen anhand von Projekten. Damit würde dieser Teil auch den größten Umfang einnehmen.

FrankS Die Auflistung klingt sehr trocken, in der Tat fände auch ich es geeigneter, z. B. anhand eines sich steigernden oder weiter auszubauenden Projekts neue Inhalte einzuführen. Eine Auflistung nach Kategorieren würde in eine Art Referenzkapitel passen. Aber ehrlich: Nutzt die Zielgruppe nicht eher Online-Hilfen etc. in solchen Fällen? Sprich: Bedarf es solch eines Refernzkapitels überhaupt. Die Kinder von heute (ja sogar die Studenten von heute) sind zum großen Teil in dieser Hinsicht anders sozialisiert als wir Mid-Agers, die wir ausschließlich noch mit Büchern unsere ersten Lernerfahrungen gesammelt haben.

Die „hohe Kunst des Scratchens“

mtwoll Hier geht es jetzt nicht mehr um einzelne Bausteine -die wurden im vorherigen Kapitel behandelt - sondern um komplexere Konzepte, die anhand von Problemstellungen, die man z.B. für ein bestimmtes Spiel lösen muss, verdeutlicht werden.

z.B. Jump & Run


  • Wie läuft meine Spielfigur?
  • Wie erzeuge ich Schwerkraft?
  • Wie bewegt sich mein Hintergrund?
  • Wie kann meine Spielfigur „schießen“ ?
  • Wie zähle ich den Spielstand?
  • Wie steuert der Computer einen Gegenspieler?
  • […]

Ralf Die Idee finde ich sehr gut. Aspekte wie Variablen (Spielstand) sollten aber vermutlich schon vorher abgedeckt werden.

Scratch bewegt die Welt: Scratch & Hardware

mtwoll Wer kennt sich damit aus und will diese Kapitel schreiben? Hier sind auch Fotos notwendig!

  • Mit Lego
  • Mit Arduino
  • Mit PicoBoard
  • Experimente mit alten Tastaturen
  • Eigene Kreaktionen?
  • MakeyMakey

Ralf Gutes Kaptitel. Arduino würde ich aber erstmal nicht vertiefen. Zu viele Probleme, zu viele Löten, vermutlich eher nicht angemessen für „Kids“.
Aolinger Dem möchte ich widersprechen: Man muss ja nicht unbedingt löten, sondern kann auch ein "Breadboard" - Steckplatine benutzen. Da hab ich langjährige Arduino-Workshop-Erfahrungen gesammelt :-)
akhof Ich habe mir vor einigen Jahren ein bereits gelötetes Board gekauft. Daran würde es nicht scheitern. Was jedoch Probleme bereiten könnte ist das "aufspielen" der Firmware auf das Board. Bei der Software von Arduino muss man erst einmal ein passendes Board auswählen (was kompliziert sein kann, weil es teilweise verschiedene Ausführungen eines Boardes gibt), und dann muss ja noch eine Schnittstelle ausgewählt werden. Ich denke nicht, dass das in ein "Kids"-Buch gehört. Wäre zwar grundlegend interessant, hier aber überflüssig.EDIT: Man könnte ja kurz erwähnen, dass das geht und auf die S4A-Webseite verlinken. Man könnte soetwas schreiben, wie: "Wem die Funktionen der bereits vorgestellten Board nicht ausreichen, dem empfeheln wir das Arduino-Board.[...]Mehr Informationen zu diesem findest Du hier...", oder?

FrankS In diesem Kapitel könnte ich mich austoben (habe ja PicoBoard und WeDo zur Hand). Ich sehe es ähnlich wie Ralf, was nicht Plug and Play ist, kann man erwähnen, dass es das gibt, grob was man damit machen kann, und wo es weitere Infos gibt. Frage: Gehört in dieses Kapitel auch die Möglichkeit, Werte von Variablen und Broadcasts über ein IP-Netzwerk austauschen zu können? Oder wo wäre das gute aufgehoben? In diesem Bereich gibt nämlich Interfaces zu Android-Handys und Kinect, die man als weiterführendes Experimentierfeld auch erwähnen könnte.
Aolinger Da kann ich auch eine Hand anlegen, hab Erfahrungen gesammelt mit dem PicoBoard, Scratch4Arduino und dem MakeyMakey-Board. Letzeres würde ich unbedingt mit aufnehmen. ist schlussendlich wohl die einfachste Möglichkeit Scratch-Sprites mit externer Hardware - wie Bananen!! zu steuern. Ein sehr, sehr lustige Angelegenheit.


Scratch und Informatik?

mtwoll Dieses Kapitel richtet sich vor allem an „ungläubige Informatiklehrer“ die meinen, dass Scratch nur für den „Kindergarten“ geeignet ist. Ihnen soll hier gezeigt werden, dass auch komplexere Konzepte der Informatik mit Scratch verdeutlicht werden können. Die Jugendlichen (Nerds?) die dieses Kapitel begeistert lesen, lassen sich ggf. von den dollen Fachbegriffen motivieren, weil sie damit in die „Informatiker-Gilde“ aufsteigen ;-) Alle anderen, die „nur Spielen“ wollen dürfen das gerne Kapitel überschlagen ;-)


  • Was ist ein Algorithmus?
  • Sortieralgorithmen mit Scratch: Quicksort, Bubbelsort
  • Türme von Hanoi
  • [….]


Ralf STRENG DAGEGEN (Themen Sortieren und Hanoi)! (Zumindest in der Form) Abgesehen, davon, dass Rekursion nicht geht, ist m.E. wer mit Scratch Sortiertalgorithmen macht, nicht ungläubig sondern festgefahren an alten Themen. Warum Sortieren so hoch gehalten wird, ist eher unklar, muss man m.E. nicht bedienen. Vermutlich lassen sich aber ein paar andere spannende Informatikideen finden (siehe Abenteuer Informatik oder CS unplugged), die sich hier mit Scratch aufbereiten lassen und ein paar mehr Fachkonzepte vermitteln.

Da das ganze Buch sich mit Informatik befasst (bzw. befassen sollte!) wären hier m.E. ein paar besonders spannende Themen fällig, damit nicht der Eindruck erweckt wird: das eine war Spaß und jetzt kommt die "abstrakte" Informatik.

Das Scratch „Ökosystem“

mtwoll Alles was Scratch ermöglicht und fördert wird erklärt. Das Kapitel richtet sich teilweise schon mehr an die älteren und Erwachsenen.


Ralf in den Anhang, wenn überhaupt

FrankS Ja ja ja, unbedingt! Aber nicht so dröge, wie es hier klingt. Das Kollaborative, die Community ist ein wesentliches Standbein, das den Erfolg von Scratch ausmacht. Die Möglichkeiten, die dieses "Soziale Ökosystem Scratch" ausmachen, sollten m. E. unbedingt in das Buch einfließen. Aber vielleicht nicht so geballt in einem Kapitel, sondern über die Kapitel verteilt mit einer langsamen Steigerung (1. andere Projekte downloaden - z.B. die Beispiele, 2. eigenes hochladen, 3. Hilfe suchen in Foren/Wikis, 4. ScratchEd dann erst im Kapitel der Lehrer und Eltern).

LiFaytheGoblin Ich finde, das Ökosystem sollte unbedingt rein, vielleicht nur am Rande, aber für den Anhang finde ich es zu schade... Ich hatte da an sowas gedacht wie: Foren - Das ist eine kleine Stadt in unserem Ökosystem. Hier ist immer ganz schön was los, das ist ganz schön verwirrend wenn man sich nicht auskennt! Und jemanden zu fragen ist da leider auch nicht so einfach, denn die Verkehrssprache ist Englisch! Aber wie es eben in Städten so ist findet man auch hier exotische Stadtteile. Ein „Deutschland-town“ ist auch dabei! Wenn du also jemals Rat oder Hilfe brauchen solltest, oder wenn du auf der Suche nach Kritik bist, die du auch verstehen kannst, dann solltest du dringend mal einen Blick ins Deutschsprachige Forum werfen! [...]

Ein ganz besonderer Scratch-Mod: BYOB/Snap!

mtwoll Snap! ist mächtiger als Scratch, darum sollte ihm eines der hinteren Kapitel gewidmet werden. Wir stehen ja in gutem Kontakt zu Jens Mönig, dem Snap!-Haupt-Entwickler und er steht im gutem Kontakt zum Livelong-Kindergarten. Ja BYOB/Snap! ist mächtiger als Scratch aber es soll – wo möglich – langfristig aufwärtskompatibel werden und bietet Aufstiegspfade für Jugendliche und Studenten, do wo Snap! nicht mehr ausreichend ist. Außerdem besteht die Möglichkeit, dass Jens‘ Arbeit (wieder einmal) die Zukunft von Scratch beeinflusst, denn seine Entscheidung HTML5 und Javascript als Technologie-Basis zu wählen ist m.E. wesentlich zukunftsträchtiger als die der MIT-Truppe, die sich für Flash entschieden hat. Die beiden Ansätze stehen also in kooperativem Wettbewerb und man sollte in einem Buch den Schwerpunkt auf Scratch! 2.0 setzen aber Snap! trotzdem darstellen.

zu Snap!


Ralf Ein Kaptitel für BYOB/Snap fände ich gut. Hierin sollte aber v.a. deutlich werden, was die die Grenzen von Scratch sind und wie man stattdessen mit Snap / BYOB weitermacht.

Scratch an Schulen und Computerclubs

  • in Deutschland
  • in DACH
akhof Brauchen wir sowas wirklich?

Liebe Eltern und Lehrer

Anhang

Die CD

  • Wie ist die CD aufgebaut?
    • Was finde ich auf der CD?

Stichwortverzeichnis