Aus Das deutschsprachige Scratch-Wiki

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<small>'''ACHTUNG''': ''Dieser Bericht ist um Details aus dem Hintergrundwissen des Autors ergänzt, geht also über den reinen Vortrag von Jens hinaus und entspricht in seiner Begeisterung für Jens Weg auch nicht dem beschiedenen und zurückhaltenden Stil, in dem Jens seinen eigenen Beitrag beschreibt. @Jens: Bitte nicht übelnehmen, melde Dich, wennn etwas aus dem Bericht gar nicht geht ;-)''</small>
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==== 2007: Ein Rechtsanwalt entdeckt Scratch====
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Angefangen hatte es für Jens Mönig mit dem "Spass am Spielen" nach Feierabend  seiner damaligen eigenen Rechtsanwaltkanzelei. Seine Vergangenheit als Smalltalk-Programmierer bei IBM, in der er unter anderem ein graphisches System zur besseren Begreifbarkeit juristischer Zusammenhänge entwickelt hatte, lag schon 10 Jahre zurück, als ihm 2007 durch Zufall - beim Schwelgen in alten Programmiererzeiten und gleichzeitigem Durchblättern von aktuellen Smalltalk-Projekten - Scratch über den Weg lief. Das "genial eingängige Design" der Scratch-Entwicklungsumgebung faszinierte ihn sofort, schon allein, weil Scratch als eines der wenigen Squeak-Smalltalk-Projekte das volle Design-Potential nutzte. ''"So etwas Schönes hatte ich zuvor noch nie gesehen"'' erklärte Jens seine "Liebe auf den ersten Blick" zu Scratch.
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==== 2007: engagierter Hobby-Scratcher &  Forums-Moderator====
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Begeistert begann Jens in seiner Freizeit [[Projekt|Scratch-Projekte]] zu entwickeln und hochzuladen ([http://scratch.mit.edu/users/Jens/projects/ hier zu sehen]), fand über seine [[Scratch-Forum]]-Beiträge in die [[:Kategorie:Scratch-Gemeinschaft|Scratch Community]] und fiel dort, aufgrund seiner engagierten und kompetenten Unterstützung anderer Scratcher dem [[Scratch-Team]] am MIT auf, die ihn einluden [[Community Moderator]] zu werden. Natürlich blieb es bei Jens nicht beim reinen Scratchen...ihn interessierte der Squeak-Quellcode von Scratch, wie erstmals in seinem Project [http://scratch.mit.edu/projects/22355/ Source] vom 17. Juli 2007 öffentlich wurde, das einen Bug in Scratch dokumentiert, mit dem man schon damals die "hochglanzpollierte Motorhaube" von Scratch öffnen und auf direkt die genialen Squeak-Smalltalk-Maschinerie dahinter sehen konnte (siehe auch: [[Scratch Implementierung in Squeak Smalltalk#Wie kommt man von Scratch nach Squeak?]]).
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==== 2008: wieder Entwickler: Modding, Chirp + MIT-Team-Mitglied====
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Noch bevor die - vom Scratch-Team immer zugesagte, aber etwas in die Länge gezogene - offizielle Veröffentlichung des Quellcodes der Entwicklungsumgebung erfolgte, begann Jens mit dem [[Modifikationen|modden]] von Scratch und fand bald begeisterte Anhänger und Unterstützer für seine erste Scratch-Mod [[Chirp]]. 2008 gehörte er dann - neben Joren Lauwers - zu den fünf internationalen Teilnehmern der ersten Scratch-Konferenz am MIT, denen das Scratch Team den Flug und Aufenthalt sponserte, um sie auf jeden Fall dabei zu haben.
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Inzwischen war es bereits zu intensivem Gedanken- und Code-Austausch zwischen Jens und dem legendären Scratch-Chefprogrammierer John Maloney gekommen (zu John Maloney siehe [[Scratch-Day_2009_in_Bochum#Online-Konferenz_mit_Mitch_Resnick_und_John_Malony|MIT-Online-Konferenz am SC-2009]]). So konnte Jens beim [[Scratch-Day 2009 in Bochum]] bereits viele Features der kommenden [[Scratch 1.4]]-Version vorstellen, die zum Teil "auf seinem Mist" gewachsen waren, denn das Scratch-Team hat ihn in Form eines "Nebenjobs" als einen der Entwickler integriert und ihn durch die faszinierende Aufgabe "denk Dir neue Features aus" hoch motiviert. Einige dieser Features wie [http://www.youtube.com/watch?v=VJIZVJyAxgk Nestable Sprites] fanden aber nie Eingang in Scratch sondern blieben immer ein Teil von [[Build Your Own Blocks (Scratch Modifikation)|BYOB]], dem Nachfolger von [[Chirp]].
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Gleichzeitig war auch eine IT-Firma auf Jens aufmerksam geworden, die einen kompetenten Smalltalk-Kenner mit juristischem Hintergrundwissen suchte und - nachdem er einige Top-Leistungen für sie erbracht hatte - bereit war ihm viele Freiheiten für seine eignen Smalltalk-Projekte zu gewähren: Das Angebot war so gut, dass Jens dafür seine Kanzlei aufgab und sich auch beruflich wieder der Softwareentwicklung zuwendete, weil er hier "Spaß und Arbeit" besser verbinden konnte.
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==== ab 2009: BYOB entsteht ====
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[[Build Your Own Blocks (Scratch Modifikation)|BYOB]] war durch den Kontakt zu [http://en.wikipedia.org/wiki/Brian_Harvey_(lecturer) Prof. Brian Harvey], dem für sein [http://de.wikipedia.org/wiki/Logo_(Programmiersprache) UCB-Logo] bekannten Berkeleyprofessor entstanden, den Jens auf der 2008er MIT Konferenz kennen gelernt hatte und der inzwischen sein bester Freund ist. Die Berkeley-Leute waren 2008 von Scratch begeistert, suchten aber - als Nachfolger für ihr [http://de.wikipedia.org/wiki/Scheme Scheme] eine voll funktionsfähige Programmiersprache, die nicht nur für Kinder, sondern für eine komplette anspruchsvolle Universitätsvorlesung für Erwachsene geeignet wäre.
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Dazu fehlte [[Scratch 1.4]] vieles, wie z.B. Unterfunktionen, in Scratch natürlich "Blöcke", die man selber definieren kann. Daher auch der Name der neuen auf Scratch basierenden Programmiersprache "[[Build Your Own Blocks (Scratch Modifikation)|Build Your Own Blocks]]". Weiterhin fehlten [[Scratch 1.4]] auch Rekursion, richtige Objektorientierung und einiges mehr um die Ansprüche des Berkeley-Teams zu erfüllen.
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Aber das Berkeley-Team wollte sogar noch mehr: Eine der "höchsten Weihen" von Programmiersprachen, deren volles Potential vielen Programmierern auch heute noch kaum bekannt ist, sollte ebenfalls durch die gesuchte neue Sprache abgedeckt sein: Das sogenannte [http://de.wikipedia.org/wiki/Lambda-Kalk%C3%BCl Lambda-Kalkül]. Es bedeutet eigentlich nichts anders, als dass Quellcode selber ein Objekt sein kann, das in Variablen gespeichert und als Eingabe- und Ausgabeparameter in Unterfunktionen übergeben werden kann, wie das in Lisp oder Smalltalk schon seit Jahrzehnten üblich ist und inzwischen auch Einzug in viele angeblich "modernere" Programmiersprachen wie Java gefunden hat.
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Gemeinsam schaften es Brian und Jens mit BYOB eine solche Sprache zu entwickeln, wobei Brian das Sprachdesign und die Dokumentation beisteuerte, während Jens die gesamte Programmierung durchführte.
  
=== Jens Mönig ===
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==== 2010: BYOB-Einsatz am Berkeley in: "The Beauty and Joy of Computing" ====
Auf das Zusammentreffen mit Jens Mönig hatten sich viele Teilnehmer gefreut, weil er wie kein anderer in Deutschland die Entwicklung von Scratch mitgeprägt hat und im direkten Kontakt mit den Leuten vom Lifelong Kindergarten am MIT Media Lab , zunächst Scratch stark weiterentwickelt und später in Zusammenarbeit mit der University of California, Berkeley die Programmierumgebungen {{w|Build Your Own Blocks (Programmiersprache)}} und [[Snap!]] als eine Art "Fortsetzung von Scratch" entwickelte, so dass dessen Ideen auch in der Oberstufe bis zum Abitur und in Universitätsvorlesungen, wie "Algorithmen und Datenstrukturen" eingesetzt werden können, wo es das Potential hat, die Art wie komplexe Begriffe der Informatik verstanden werden können, zu revoutionieren.
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Das Ergebnis BYOB erfüllte alle obigen Ansprüche und war dabei so leicht verständlich wie in keiner anderen Programmiersprache welche gleichen Komplexität abdecken kann. Es war möglich nur seher wenige, aber mächtige Elemente zu Scratch auf eingängige Art hinzuzufügen, so dass die "spielerische Leichtigkeit" von Scratch weitestgehend erhalten werden konnte und BYOB wie die völlig logische Fortsetzung von Scratch erscheint.
  
Jens hielt einen mitreißenden Vortrag über seinen Weg vom ersten Kontakt zu Scratch, das ihm zunächst zur Berufung und später zum Beruf wurde. Besondes eindrucksvoll schilderte er seine Begegnungen mit den damit verbundenen Menschen, speziell den Leuten vom Lifelong Kindergarten am MIT Media Lab und der University of California, Berkeley, die "brennen" um Wissen besser vermitteln zu können und ihn zur ständigen Weiterentwicklung vom BYOB und Snap! anspornten.
 
  
weil der komplette Bericht sehr spannend, aber zu lang für diesen Artikel ist haben wir ihn ausgelagert, siehe: [[Jens Mönig am Scratch Day 2013]]
 
  
<small>'''ACHTUNG''': ''Dieser Bericht ist um Details aus dem Hintergrundwissen des Autors ergänzt, geht also über den reinen Vortrag von Jens hinaus und entspricht in seiner Begeisterung für Jens Weg auch nicht dem beschiedenen und zurückhaltenden Stil, in dem Jens seinen eigenen Beitrag beschreibt. @Jens: Bitte nicht übelnehmen, melde Dich, wennn etwas aus dem Bericht gar nicht geht ;-)''</small>
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==== 2011: Snap! entsteht ====
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(...to be continued...)

Version vom 20. Mai 2013, 00:00 Uhr

ACHTUNG: Dieser Bericht ist um Details aus dem Hintergrundwissen des Autors ergänzt, geht also über den reinen Vortrag von Jens hinaus und entspricht in seiner Begeisterung für Jens Weg auch nicht dem beschiedenen und zurückhaltenden Stil, in dem Jens seinen eigenen Beitrag beschreibt. @Jens: Bitte nicht übelnehmen, melde Dich, wennn etwas aus dem Bericht gar nicht geht ;-)

2007: Ein Rechtsanwalt entdeckt Scratch

Angefangen hatte es für Jens Mönig mit dem "Spass am Spielen" nach Feierabend seiner damaligen eigenen Rechtsanwaltkanzelei. Seine Vergangenheit als Smalltalk-Programmierer bei IBM, in der er unter anderem ein graphisches System zur besseren Begreifbarkeit juristischer Zusammenhänge entwickelt hatte, lag schon 10 Jahre zurück, als ihm 2007 durch Zufall - beim Schwelgen in alten Programmiererzeiten und gleichzeitigem Durchblättern von aktuellen Smalltalk-Projekten - Scratch über den Weg lief. Das "genial eingängige Design" der Scratch-Entwicklungsumgebung faszinierte ihn sofort, schon allein, weil Scratch als eines der wenigen Squeak-Smalltalk-Projekte das volle Design-Potential nutzte. "So etwas Schönes hatte ich zuvor noch nie gesehen" erklärte Jens seine "Liebe auf den ersten Blick" zu Scratch.

2007: engagierter Hobby-Scratcher & Forums-Moderator

Begeistert begann Jens in seiner Freizeit Scratch-Projekte zu entwickeln und hochzuladen (hier zu sehen), fand über seine Scratch-Forum-Beiträge in die Scratch Community und fiel dort, aufgrund seiner engagierten und kompetenten Unterstützung anderer Scratcher dem Scratch-Team am MIT auf, die ihn einluden Community Moderator zu werden. Natürlich blieb es bei Jens nicht beim reinen Scratchen...ihn interessierte der Squeak-Quellcode von Scratch, wie erstmals in seinem Project Source vom 17. Juli 2007 öffentlich wurde, das einen Bug in Scratch dokumentiert, mit dem man schon damals die "hochglanzpollierte Motorhaube" von Scratch öffnen und auf direkt die genialen Squeak-Smalltalk-Maschinerie dahinter sehen konnte (siehe auch: Scratch Implementierung in Squeak Smalltalk#Wie kommt man von Scratch nach Squeak?).

2008: wieder Entwickler: Modding, Chirp + MIT-Team-Mitglied

Noch bevor die - vom Scratch-Team immer zugesagte, aber etwas in die Länge gezogene - offizielle Veröffentlichung des Quellcodes der Entwicklungsumgebung erfolgte, begann Jens mit dem modden von Scratch und fand bald begeisterte Anhänger und Unterstützer für seine erste Scratch-Mod Chirp. 2008 gehörte er dann - neben Joren Lauwers - zu den fünf internationalen Teilnehmern der ersten Scratch-Konferenz am MIT, denen das Scratch Team den Flug und Aufenthalt sponserte, um sie auf jeden Fall dabei zu haben.

Inzwischen war es bereits zu intensivem Gedanken- und Code-Austausch zwischen Jens und dem legendären Scratch-Chefprogrammierer John Maloney gekommen (zu John Maloney siehe MIT-Online-Konferenz am SC-2009). So konnte Jens beim Scratch-Day 2009 in Bochum bereits viele Features der kommenden Scratch 1.4-Version vorstellen, die zum Teil "auf seinem Mist" gewachsen waren, denn das Scratch-Team hat ihn in Form eines "Nebenjobs" als einen der Entwickler integriert und ihn durch die faszinierende Aufgabe "denk Dir neue Features aus" hoch motiviert. Einige dieser Features wie Nestable Sprites fanden aber nie Eingang in Scratch sondern blieben immer ein Teil von BYOB, dem Nachfolger von Chirp.

Gleichzeitig war auch eine IT-Firma auf Jens aufmerksam geworden, die einen kompetenten Smalltalk-Kenner mit juristischem Hintergrundwissen suchte und - nachdem er einige Top-Leistungen für sie erbracht hatte - bereit war ihm viele Freiheiten für seine eignen Smalltalk-Projekte zu gewähren: Das Angebot war so gut, dass Jens dafür seine Kanzlei aufgab und sich auch beruflich wieder der Softwareentwicklung zuwendete, weil er hier "Spaß und Arbeit" besser verbinden konnte.

ab 2009: BYOB entsteht

BYOB war durch den Kontakt zu Prof. Brian Harvey, dem für sein UCB-Logo bekannten Berkeleyprofessor entstanden, den Jens auf der 2008er MIT Konferenz kennen gelernt hatte und der inzwischen sein bester Freund ist. Die Berkeley-Leute waren 2008 von Scratch begeistert, suchten aber - als Nachfolger für ihr Scheme eine voll funktionsfähige Programmiersprache, die nicht nur für Kinder, sondern für eine komplette anspruchsvolle Universitätsvorlesung für Erwachsene geeignet wäre.

Dazu fehlte Scratch 1.4 vieles, wie z.B. Unterfunktionen, in Scratch natürlich "Blöcke", die man selber definieren kann. Daher auch der Name der neuen auf Scratch basierenden Programmiersprache "Build Your Own Blocks". Weiterhin fehlten Scratch 1.4 auch Rekursion, richtige Objektorientierung und einiges mehr um die Ansprüche des Berkeley-Teams zu erfüllen.

Aber das Berkeley-Team wollte sogar noch mehr: Eine der "höchsten Weihen" von Programmiersprachen, deren volles Potential vielen Programmierern auch heute noch kaum bekannt ist, sollte ebenfalls durch die gesuchte neue Sprache abgedeckt sein: Das sogenannte Lambda-Kalkül. Es bedeutet eigentlich nichts anders, als dass Quellcode selber ein Objekt sein kann, das in Variablen gespeichert und als Eingabe- und Ausgabeparameter in Unterfunktionen übergeben werden kann, wie das in Lisp oder Smalltalk schon seit Jahrzehnten üblich ist und inzwischen auch Einzug in viele angeblich "modernere" Programmiersprachen wie Java gefunden hat.

Gemeinsam schaften es Brian und Jens mit BYOB eine solche Sprache zu entwickeln, wobei Brian das Sprachdesign und die Dokumentation beisteuerte, während Jens die gesamte Programmierung durchführte.

2010: BYOB-Einsatz am Berkeley in: "The Beauty and Joy of Computing"

Das Ergebnis BYOB erfüllte alle obigen Ansprüche und war dabei so leicht verständlich wie in keiner anderen Programmiersprache welche gleichen Komplexität abdecken kann. Es war möglich nur seher wenige, aber mächtige Elemente zu Scratch auf eingängige Art hinzuzufügen, so dass die "spielerische Leichtigkeit" von Scratch weitestgehend erhalten werden konnte und BYOB wie die völlig logische Fortsetzung von Scratch erscheint.


2011: Snap! entsteht

(...to be continued...)

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